menschenharn,
der
.›Urin des Menschen‹ (genutzt für Köderzwecke sowie als Heilmittel in der Pferdeheilkunde);
Bedeutungsverwandte:
.Belegblock:
Nim liebestöckel das kraut [...], geuß menschenharm daruber und rure es wohl durch einander.
Wildpret an einem ort zusammen bringen. Gesamblet ein fessel voll menschenharn
(Kontext: Wildköder).
Für die reüden Nimb schwebel, alts schmer, strupffen wurz, mennschen harm.
Ermisch u. a., a. a. O.
216, 27
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