brechten,
V.;
zu
mhd.
brechten
›rufen, schreien, lärmen‹
().
›laut rufen, schreien, lärmen‹.

Belegblock:

Gagliardi, Dok. Waldmann
2, 428, 25
(
halem.
,
E. 15. Jh.
):
es was das grusamlichest, wildist schryen und prechten, das man lange zitt ie gehört hatt.
Klein, Oswald
82, 35
(
oobd.
,
1431
/
2
):
Ach lieber mair, werst du mir hold, | zwar du förchst klain mein brechten.
Schmidt, Hist. Wb. Elsaß .