geizwanst,
der
;
–/-e
+ Uml.
›Geiziger, Geizhals‹;
vgl. .
Bedeutungsverwandte:
vgl. , , , .

Belegblock:

Luther, WA (
1532
):
wir leidigen geitzwenste konnen des sorgens nicht lassen, wenn wir gleich boden und scheuren vol haben.
Dietrich. Summaria
24v, 2
(
Nürnb.
1578
):
denn das ergerlich zeichen solten grosse Herrn [...] die Thumherren auff den Stifften / vnd die geitzwenste inn den stetten / mercken.